Livereview und Bilder – Dark Easter Metal Meeting – 20.04.2014

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Dark Easter Metal Meeting im Backstage München
20.04.2014

Dark Easter Metal Meeting 2014

Man muss ein bisschen verrückt sein, wenn man für einen Tag 500 km Richtung München fährt… Aber gut, man lebt schließlich nur einmal, und so nehme ich – noch total übermüdet vom Osterkrach am Vortag – den Weg in die Bayern-Hauptstadt auf mich.

Die Karte hab ich schon seit gefühlten Jahrzehnten zu Hause an der Pinnwand hängen und freue mich wie ein Plätzchen, endlich das verpasste Negator-Konzert nachholen zu können. Auch auf Mor Dagor (die noch ganz kurzfristig ins LineUp gerutscht sind) und Agrypnie bin ich gespannt. Was mich ansonsten erwartet – warten wir’s ab.

Fernab der Heimat treffe ich sogar ein paar bekannte Gesichter. Grüße von dieser Stelle aus nochmal an Stefan G. (schlachtbank.org), Stefan F. (dark-festivals.de) und den Maddin (maddin.org) 😀

In diesem Jahr zum ersten Mal sieht die Planung zwei Locations gleichzeitig vor. Backstage Halle, klein – düster – wie geschaffen für Corpsepaint & Co. auf der Bühne. Außerdem wird es im Backstage Werk ordentlich zur Sache gehen, hier ist es ein bisschen freundlicher, ein wenig heller – und vor allem passen hier mehr Zuschauer rein. So ist’s nicht verwunderlich, dass die „bekannteren“ Bands hier auftreten.

Eine Running Order ohne Zeitüberschneidungen, vom einen Konzert direkt ins nächste – das heißt non-stop Musik auf die Ohren von Mittags um halb vier bis Nachts um eins… Alter Schwede, das wird anstrengend.

Nachdem der Einlass mit einer kleinen Verzögerung startet, geht der Rest erstaunlich schnell und ohne Probleme über die Bühne. Da bleiben noch ein paar Minuten Zeit, um mich in Ruhe umzuschauen und zu orientieren, bevor es mit dem ersten Konzert in der Backstage-Halle losgeht.

Pünktlich um 15.30 Uhr erklingen die ersten Töne aus den Boxen der kleineren der beiden Bühnen. Wraithcult aus München eröffnen das diesjährige Dark Easter Metal Meeting mit etwas gemächlicherem Tempo. Und schon um diese doch recht frühe Tageszeit ist eine nicht gerade geringe Zahl an Zuschauern vor die Bühne gekommen, um der Musik der 4er Combo zu lauschen. Black Metal, durchsetzt mit ein paar doomigen Zügen lässt die ersten Haare schwingen. Und obwohl es noch ein paar Probleme mit der Technik gibt (z. B. war eine ganze Zeit lang eine Gitarre nicht zu hören), begeistern die Jungs schon jetzt das Publikum und bekommen es nach 40 Minuten Spielzeit mit viel Applaus gedankt.

Setlist:

Staggering Visions
Prophet Deceiver
Cold Moon
Serpent Sacrifice
The Emptiness
Nine Wounds
Miasma of a Thousands Truths

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Wraithcult_20-04-2014_19

 

Direkt im Anschluss an Wraithcult geht es zum ersten Mal für heute ins Backstage Werk, wo der Auftritt von EIS gerade startet. Das Werk ist die größere der beiden Bühnen, es passen mehr Zuschauer in den Raum, und die Lichtverhältnisse sind auch wesentlich besser als in der dunklen Halle. Der Takt ist hier von Beginn an schneller, das gefällt mir schonmal ziemlich gut. Auch das Zusammenspiel der Band mit dem Publikum (und auch untereinander…) ist einen Pluspunkt wert. Sehr sympatische Combo, die ich dort auf der Bühne sehe. Der Sound ist zu Beginn ein bisschen matschig, was sich aber im Laufe des Konzertes deutlich verbessert. Die Fans in den ersten Reihen lassen ordentlich die Mähnen kreisen und bis zum Schluss des EIS-Sets ist der Zuschauerraum recht gut gefüllt. Ein wenig unglücklich ist der Übergang zwischen dem Haupt-Set und dem „Eismalsott“-Special gewesen, denn in der angedachten Umbaupause, die im Endeffekt vielleicht mal 2 Minuten gedauert hat, sind der Band eine Menge Zuschauer abhanden gekommen. Trotz der Ansage, dass es direkt weitergeht…. Es werden neue und alte Songs gleichermaßen gespielt, und zum Schluss hält man ganz knapp die veranschlagte Spielzeit von 65 Minuten ein. O-Ton Alboin (VOC): „Wir haben noch 5 Minuten. Der Song dauert 7. Also hauen wir rein…“ Kommt auf jeden Fall mal auf meine iPod-Wiedergabeliste…

Setlist

Intro
Mann aus Stein
Galeere
Winters Schwingenschlag
Am Abgrund
Kainsmal
Durch lichtlose Tiefen

+ Weißblendung

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Eis_20-04-2014_34

 

Im Eiltempo geht’s danach wieder in die Halle, wo Mor Dagor die nächsten 40 Minuten ordentlich Vollgas auf der Bühne geben. Wer mich kennt weiß ja, dass ich eher auf die schnellere Spielweise stehe, daher sind die 5er-Combo aus Essen ganz meine Kragenweite. Ganz kurzfristig ins Lineup gehüpft legen die Jungs direkt stark los. Obwohl diese Band schon seit 1996 besteht, scheint die hier noch nicht ganz so bekannt zu sein. Macht aber nix, denn trotzdem sind die Zuschauer sofort Feuer und Flamme und danken es mit mit kräftigem Applaus nach jedem Song und kreisenden Mähnen während des kompletten Konzertes. Ob nun Bassist Beliath und die beiden Gitarristen Lykanthrop und A. wie die Derwische über die Bühne fegen, oder aber Sänger Schmied mit brennendem Säbel herumwirbelt, die Show ist gut, voller Energie und man merkt der Band an, dass sie wirklich Bock hat, hier auf der Bühne zu stehen. Hauptsächlich werden Songs des 2009er-Albums MK. IV gespielt, als kleines Bonbon bekommen wir aber auch 2 brandneue Songs präsentiert, die sich auch auf dem im Herbst erscheinenden neuen Album wiederfinden werden. Das wird auf jeden Fall mein Geheimtip No. 1 am heutigen Tag, hörens- und sehenswert… Z. B. im September auf dem Rock for Roots in Berlin… Vielen Dank für den Auftritt 😀

Setlist

Genocide Industries
Perished
Drenched in Blood
No Mercy (neu)
Admit Defeat!
Spiritus Sanctus Mancum
Redeemer (neu)
Raid on Mankind

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Mor Dagor_20-04-2014_47

 

Der Stilsprung vom temporeichen Oldschool Black Metal, den wir gerade bei Mor Dagor gehört haben zum Konzert von Fäulnis das jetzt im Werk folgt ist – zumindest für mich – enorm… Hier geht es wieder ruhiger zu, und die Freunde der klassischen Black-Metal-Töne sind jetzt wieder ganz vorne vor der Bühne zu finden. Im Gegensatz zu EIS starten Fäulnis mit dem angekündigten Special „Letharg“ – und sehr viele Zuschauer waren im Voraus schon gespannt, wie das Live performt werden würde. Erstmal gibt’s ein langes Instrumentales Intro, und als ich schon dachte, hier kommt heute kein Gesang mehr dazu sprintet Fronter Seuche dazu und bringt sich doch noch gesanglich mit ein. Leider gibt’s direkt zu Beginn Probleme mit dem Mikro, welches dann im dritten Song ausgetauscht werden muss. Hier wird nicht ohrenbetäubend ins Mikro gekreischt, sondern mit einer Mischung aus Klar- und Sprechgesang werden die zum Teil düster anmutenden Songs in die Zuschauermenge getragen. Obwohl es echt nicht so ganz meine Richtung ist muss ich zugeben, dass der Auftritt trotzdem einwandfrei gespielt wurde. Wenn man mal von der Erkältung absieht, die Seuche erwischt hat. Die Stimme wohl ziemlich angeschlagen entschied die Band, das Konzert 20 Minuten vor dem Ende der Spielzeit zu beenden. Die Fans waren zwar sichtlich enttäuscht, konnten diese Entscheidung aber in Anbetracht der gerade startenden Tour sehr gut verstehen.

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Faeulnis_20-04-2014_26

 

Aus der Tschechei sind Root hier nach München gekommen, um auf dem diesjährigen Dark Easter Metal Meeting zu performen. Von Beginn an tönt schneller (Metal) aus den Boxen, der mir von Stil her wieder besser gefällt. Tanzbar auf jeden Fall, und das Publikum wächst mit jedem Song, den die 5er-Combo zum Besten gibt. Fronter „Big Boss“ – wie ein Hohepriester Satans gekleidet – kommt mit Gehstock und „Schwarzer Bibel“ auf die Bühne. Der Kopf der Band, der zwischen Keifen, Kreischen und Sprechgesang auch eine verdammt gute Opernstimme auspackt, wirkt ein wenig kränklich. Das könnte allerdings auch zur Show gehört haben, passen würde das auf jeden Fall. Unterstützt von einer ziemlich bewegungsfreudigen Band bringen die Tschechen eine Mischung aus Black & Thrash Metal in die Halle des Backstage bei dem auch ich meinen Kopf nicht lange ruhig halten kann. Basser Igor – den ich mit seinem zweiten Projekt Hypnos schon 2013 auf dem Extremefest gesehen habe – animiert das Publikum immer wieder zum Mitmachen und ist auch sonst die (gefühlt) treibende Kraft neben Big Boss. Dieser Auftritt war mal was anderes, habe ich so noch nicht gesehen und ist auf jeden Fall sehenswert. Wenn Ihr die Gelegenheit habt, schaut Euch das Schauspiel gerne mal an 🙂 Nächste Chance: 27.12.2014 in Speyer auf der Satans Convention.

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Root_20-04-2014_39

 

Nach dem Root-Auftritt gehts’s wieder zurück ins Werk, wo sich bereits eine große Anzahl Zuschauer versammelt haben, um das Konzert von The Ruins of Beverast anzusehen. Ich war ziemlich gespannt auf diesen Live-Auftritt, wurde er mir doch von einem Kollegen aus der Metal-WG wärmstens empfohlen. Aber ich muss sagen, für mich persönlich ist das echt eine spur ZU ruhig gewesen. Black Metal mit enorm großem doomigen Einschlag, gerade noch schnell genug um den Kopf im Takt mitbewegen zu können. Allerdings sind wirklich viele Fans der Band voll bei der Sache, wenn es um das Wedeln der Haare geht, denn die ersten Reihen im Werk gehen quasi ab wie Schmidts Katze. Die Band verzichtet auf CorpsePaint und große Bühnenshow, sondern lässt alleine die Musik sprechen. Und auch wenns nicht so ganz mein persönlicher Geschmack war, haben die Jung um Alexander von Meilenwald eine musikalisch einwandfreie Show abgeliefert und bekommen dementsprechend jede Menge Applaus am Ende des Konzertes.

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TROB_20-04-2014_03

 

Mit neuem Schlagzeuger sind Thulcandra nach München gekommen, und auch eine große Anzahl Fans dieser Band postiert sich direkt zu Beginn des Konzertes vor der Bühne. Hier wird es schon ein wenig kuscheliger, das komplette Publikum ist sehr schnell im Partystimmung und jubelt den Musikern auf der Bühne zu. Der Sound ist nicht so optimal, vor allem das Schlagzeug übertönt zu Beginn fast alles andere. Aber das dürfte den meisten Anwesenden so ziemlich egal gewesen sein, denn die Stimmung vor der Bühne ist echt super. An dieser Stelle noch mal einen Gruß an meinen Hintermann, der während dem Bangen mit der Stirn auf meinem Kopf aufgeschlagen ist. Da wär ich mal fast zu Boden gegangen 😉 Ansonsten gibt’s hier wieder Däumchen hoch für dieses Konzert, das hat mir wieder sehr gut gefallen. Ein guter Vorgeschmack auf die neue Platte der Band, die Anfang des nächsten Jahres erscheinen wird…. Ganz besonders freu ich mich, dass diese Band just für das Party.San 2014 bestätigt wurde 🙂

Setlist

In the Realm of Thousand Deaths
Night Eternal
Fallen Angel’s Dominion
Frozen Kingdom
Black Flags of Hate
In Blood and Fire
Ascension Lost
Aeon of Darkness
Spirit of the Night

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Thulcandara_20-04-2014_20

 

Im letzten Jahr bei der Grabkabinett Konzertreihe im Jazzkeller Hofheim ist mir Martin ja schonmal mit einem zweiten Band-Projekt „High Rise Fall“ begegnet. Heute steht er mit Agrypnie auf der Bühne, und auf dieses Konzert hab ich mich mit am meisten gefreut. Das Werk wieder gut gefüllt, nehmen die Jungs sofort die Bühne für sich ein und liefern ein gutes Set aus bekannten Songs ab, die für kurzweilige 50 Minuten sorgen. Kaum angefangen, ist das Konzert (gefühlt) auch schon wieder vorbei. Für mich ist dieser Auftritt der emotionalste an diesem Festival, man merkt sehr gut, wie Thorsten (VOC) jeden Song mit viel Herzblut an die Fans bringt. Vor allem die Performance bei Zorn hat mir echt gut gefallen. Fast vergisst man da das Fotografieren 😉 Auch erschallen hier zum Ende hin Rufe nach einer Zugabe, die aufgrund des Zeitplans aber leider nicht gegeben werden kann. Agrypnie (übrigens auch im September auf dem Rock for Roots in der Blackland-Metalbar Berlin zu sehen) waren einer der besten Auftritte an diesem Tag. Vielen Dank dafür 😀

Setlist:

Der tote Trakt
Augenblick
Zorn
Asche
Fenster zum Hof
Trümmer

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Agrypnie_20-04-2014_14

 

Nach Agrypnie geht es ein vorletztes Mal an diesem Tag in die Halle zurück, wo Sear Bliss schon begonnen haben zu spielen. Für ein- zwei Minuten hängt es hier im Zeitplan, aber angesichts der sonst perfekten Planung sind die denke ich mal zu verschmerzen. Die Band aus Ungarn ist hierzulande noch nicht ganz so bekannt, daher ist am Anfang auch noch nicht ganz so viel los, das ändert sich aber je länger die Jungs auf der Bühne stehen. Sind zu Beginn noch ein paar Feedbacks zu beklagen, bessert sich der Sound ab Lied No. 2 merklich. Ein Hingucker auf jeden Fall: Die Posaune, die während des ganzen Konzertes eingesetzt wird und auch zu dem ein oder anderen Solo aufspielt. Hier lohnt es sich, mal ein Auge, ein Ohr oder auch beides drauf zu halten…

Setlist

Far above the trees
Two worlds collide
A lost cause
A deathly illusion
Somewhere
Postmortem (Slayer)
Birth of eternity
1100 years ago

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Sear Bliss_20-04-2014_07

 

Auf den diesjährigen Headliner, Triptykon, müssen wir trotz gut durchdachtem Zeitplan erstmal 10 Minuten warten. Dabei ist an Bühnendeko garnicht so viel aufgebaut worden. Hinter verschlossenem Vorhang dauert der Soundcheck ein wenig länger als geplant, und so ist es nicht verwunderlich, dass laute „Triptykon“-Rufe einsetzen, um die Band endlich auf die Bühne zu holen. Die legt dann auch sofort stark los und zieht das Publikum direkt in ihren Bann. Die Begrüßung gibt’s dann erst nach dem dritten Song… „Guten Abend und Frohe Ostern. Es ist schön, für den Herrgott zu spielen. Und passend dazu spielen wir jetzt ‚Tree of Suffocating Souls’…“ 😀 Das Werk ist zum Bersten gefüllt, und die Fans singen mit, jubeln, lassen die Haare kreisen und genießen ganz einfach die klasse Show. Dass hauptsächlich ältere Songs gespielt werden, findet vor allem das Publikum super, dann hier kann man sich richtig gehen lassen, während das Material vom kürzlich erschienenen neuen Album „Melana Chasmata“ noch nicht allzu vertraut ist. Für viele der Anwesenden war dieser Auftritt der krönende Abschluss des DEMM 2014.

Setlist:

Crucifixus (Intro)
Visions of Mortality
Goetia
Circle of the Tyrants
Tree of Suffocating Souls
Altar of Deceit
Messiah
The Prolonging
Winter (Outro)

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Triptykon_20-04-2014_03

 

Um kurz nach Mitternacht ist es dann so weit. In der Halle beginnen Negator das letzte Konzert des Abends, und somit den Abschluss des Dark Easter Metal Meetings 2014. Alle diejenigen, die seit heute nachmittag um 15.30 Uhr auf den Beinen sind, dürfte sowohl der Rücken als auch der Nacken schon mächtig schmerzen. Vielleicht ein Grund dafür, dass hier DIE Riesen-Zuschauerzahlen ausbleiben. Aber Negator ist Pflicht. Zumindest für mich. Schließlich ist das einer der Auftritte, weshalb ich hier nach München gefahren bin. Nach dem ausgefallenen Konzert in Siegen letztes Jahr freue mich mich umso mehr, die Jungs doch noch sehen zu können. Und das lange Warten hat sich definitiv gelohnt. Trotz der späten Stunde sind die Jungs noch super drauf, und begeistern die noch Anwesenden mit einer super gespielten Show. Der Sound ist auch hier während dem ersten Song ein wenig matschig, aber auch hier wird schnell nachgebessert, und der Rest des Auftrittes läuft dann ohne große technische Probleme. Da Triptykon ihren Auftritt um ein paar Minuten überzogen haben fängt das Konzert ein wenig später an als geplant, damit die Fans keine Minute verpassen. Das find ich schon ziemlich cool. 😀 Ohne große Ansagen folgt ein Song nach dem nächsten und die Show knallt zum Schluss nochmal richtig rein. Wer hier nicht mit Nackenschmerzen rausgegangen ist, der ist entweder gut trainiert oder hat irgendwas falsch gemacht. Für mich mit eines der besten Konzerte am heutigen Tag, und definitiv eine Wiederholung wert. Vielen Dank dafür 😀

Setlist:

Epiclesis
The Last Sermon
Feuersturm
Nergal, The Raging King
Carnal Malefactor
Gloomy Sunday
Serpent’s Court
Atonement in Blood
Eisen wider Siechtum
Der Infanterist

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Negator_20-04-2014_19

 

Fazit:

Verrückt? Immer doch. Aber diese Fahrt hat sich gelohnt. Super geplant das ganze, tolle Band-Auswahl, und obwohl der ein oder andere Stil nicht ganz meine Richtung war, hab ich den ganzen Tag tolle Bands gesehen, die es definitiv alle verdient haben, hier nochmal erwähnt zu werden.

Danke an die Bands für ihren Einsatz, an den Veranstalter MRW Concert & Production, M. Sackermann für die Organisation und an alle alten und neuen Bekannten, die ich in München getroffen habe.

Nächstes Jahr steht schon im Kalender, ich freu mich drauf.

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