Livereview und Bilder – Ragnarock Open Air – 24.07.2014 – 26.07.2014

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Ragnarock Open Air 2014 – Sportplatz Langendorf, 35288 Wohratal
24.07.2014 – 26.07.2014

Ragnarock Open Air

Bereits zum 13. Mal findet das diesjährige Ragnarock Open Air auf dem Sportplatz Langendorf / Wohratal statt. Schon seit Tagen sind die Veranstalter und ihre Helfer vor Ort, um pünktlich zum Startschuss um 18:30 Uhr alle Vorbereitungen abgeschlossen zu haben.

Mit dabei sind ist die Crew von Undergrounded, de, die sich für das diesjährige Ragnarock einige Specials hat einfallen lassen. Für die Dauer des Festivals kann man sich durch Metal-Anwalt Christian z. b. verheiraten, sich scheiden oder einbürgern lassen. Eine Couch im Fotobooth lädt zum Ausruhen ein, und ein eigener Bereicht auf dem Camping-Ground ist ebenfalls vorhanden. Zudem werden viele Konzerte mitgeschnitten, zahlreiche Interviews geführt und Fotos geschossen. Am besten schaut Ihr auch direkt mal auf UNDERGROUNDED vorbei, es lohnt sich.

Anzefar dürfen den musikalischen Teil des Festivals in diesem Jahr eröffnen. Kleine Startschwierigkeiten mit der Technik gibt’s noch, der Bass ist auf einmal komplett weg. Generell ist der Sound etwas matschig hier im Zelt, da geht auf jeden Fall noch was… Alternative, Crossover, Heavy Metal – Von allem ist etwas dabei hier im ersten Konzert des Tages. Es sind schon ein paar Fans eingetroffen, DIE Massen an Zuschauern sind aber noch nicht anwesend. Während dem Auftritt füllt sich jedoch das Zelt zusehends. Als das Konzert um 19:10 eigentlich vorrüber sein sollte, hat die Band noch 2 Songs auf der Setlist stehen – die dann auch knallhart noch durchgeprügelt werden. Trotz Wadenkrampf des Rhytmus-Mannes. Durch die raschen Umbauten wird die Zeit allerdings zügig wieder reingeholt.

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Anzefar_24-07-2014_02

Auf Miseo freue ich mich unter anderem besonders. Die Dreier-Combo, die sich Mitglieder mit Lay Down Rotten und Milking The Goatmachine teilt, serviert ein feines Death Metal Menü. Die Band besteht zwar nur aus 3 Personen, die machen jedoch Stimmung für 5. Die Marburger sorgen für den ersten Moshpit am heutigen Tag. Viele Fans sind angereist und stehen von der ersten Sekunde an ganz dicht an der Bühne, um mitzugrölen und mitzufeiern. Nachdem am Anfang der Soundcheck etwas länger gedauert hat, kommt es während dem Konzert nicht mehr zu Ausfällen. Der Auftritt gefällt mir echt gut, und auch aus Publikumsreihen sind viele positive Stimmen zu hören. Auch von denjenigen, die zwar nicht direkt im Zelt anwesend waren, aber die Musik trotzdem von außerhalb gehört haben. Hier gibt’s mein erstes Geheimtipp-Däumchen für heute. Auf jeden Fall im Kalender anstreichen: 03.09.2014 – Das Release-Datum des Debüt-Albums Lunatic Confessions 😀

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Miseo_24-07-2014_21

Die Jungs von Bodybag hatte ich noch nicht kennen gelernt, darum war ich sehr gespannt was in den folgenden 40 Minuten auf uns warten würde. Death Metal – aber mit ziemlich viel Core drin. Gefällt mir wieder ziemlich gut. Sänger Roman und auch Gitarrist Tobi sind einen Großteil der Zeit vor der Bühne mitten im Publikum zu finden. Die Stimmung – noch aufgeheizt von Miseo – ist auf dem Höhepunkt. Es bildet sich ein riesiger Moshpit vor der Bühne der quasi das komplette Konzert über bestehen bleibt. Zugabe wird hier zum Schluss verlangt, diese kann aber leider nicht gewährt werden – der Zeitplan ist straff gestrickt. Das war ein super auftritt, und direkt mein zweites Geheimtipp-Däumchen für heute.

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Bodybag_24-07-2014_18

Den Daumen für Dimeless hab ich ja auf dem Metalfest schon vergeben. Aber heute gefallen mir die Giessener sogar noch besser als auf der Loreley. Direkt voll da hauen die Jungs ein Thrash-Brett raus, das sich gewaschen hat. Älteres und brandneues Material von aktuellen Album „White Lion“ wird gespielt, eine Riesentraube Fans vor der Bühne grölt mit, von der ersten Reihe sind quasi nur Haare zu sehen und im Moshpit wird es schnell ziemlich ungemütlich – es wurde aber gottseidank niemand ernsthaft verletzt… Die Ansangen zwischen den Songs sind ein bisschen kürzer und nicht ganz so zahlreich wie auf der Loreley, die Bewegung auf der Bühne ist aber die Selbe – Action bis zum Abwinken. Geile Mucke – Geiler Auftritt – Geile Band…. Schaut mal rein…

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Dimeless_24-07-2014_27

Von Face Down Hero gibt es wieder Rockmusik auf die Ohren. Direkt vom Aye Carramba ist die Band hier aufs Ragnarock gekommen, und haben eine Menge Fans mitgebracht. Die Technik macht Probleme, der Monitor für die Vocals funktioniert nicht. Mit ein bisschen Verspätung startet daher das vorletzte Konzert des Abends. Die Marburger haben eine ganze Horde Fans dabei, die sich vor der Bühne postiert haben. Besonders einer sticht hervor, er ist mit Feuereifer bei der Sache, steht fast auf der Bühne, und bekommt zum Schluss das Mikro vor die Nase gehalten um den Text mitzusingen. Der Moshpit reisst nicht ab, fast alle Anwesenden sind zumindest für ein paar Sekunden mittendrin im Geschehen. Leider kann auch hier die geforderte Zugabe nicht gegeben werden aufgrund des doch recht straffen Zeitplanes. Daumen hoch für das Konzert 😀

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Face Down Hero_24-07-2014_03

Balls Gone Wild schließen den heutigen Festival-Tag mit einem Mix aus Rockabilly – Rock ’n’Roll und Partymukke. Manta-Metal laut Facebook-Profil, das heisst Songs zum mitgrölen und mitbangen stehen hier im Vordergrund. Die Band hat das Publikum fest im Griff. Und auch hier bildet sich ziemlich schnell ein Moshpit vor der Bühne. Die Fans sind begeistert, die vier Kölner ernten eine Menge Applaus. Die Zugabe-Rufe am Ende der Show bleiben nicht ungehört, sonder werden prompt umgesetzt. Ein Stimmungs-Hoch an diesem ersten Festival-Tag – so darf es gerne weitergehen.

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Balls Gone Wild_25-07-2014_28

Heute war Live-Musik nur im Zelt zu hören. Die große Festival-Bühne öffnet erst morgen die Pforten. Der erste Tag steht ganz im Zeichen der Newcomer und Underground-Bands.

Wetter super, ein paar Wölkchen und nicht ganz so heiß, aber sonnig und trocken.

 

Tag 2, Freitag 25.07.2014

Der Tag startet entspannt mit einem guten Frühstück. Beginn des Festival-Programms heute ist erst um halb zwei, so dass ich den Tag gemütlich angehe.

Die erste Amtshandlung der Veranstalter: Die versprochenen 50 Liter Freibier unter der bereits durstig wartenden Meute verteilen. Das sagt sich leichter, als es getan ist, denn ganz umsonst gibt’s das kühle Blonde dann doch nicht. Erstmal heißt es „Antreten zum Gruppenfoto“ – Das sofort in den Druck geht, um die diesjährigen Ragnarock-Poster zu produzieren.

Das musikalische Rahmenprogramm startet dann pünktlich mit Profet aus Grünberg. Die Fünf haben von Beginn an schwer mit ständig ausfallenden Boxen zu kämpfen. Der Mix aus Death- und Thrash-Metal geht allerdings trotzdem ganz gut in mein Ohr und gehört auf jeden Fall weiter verbreitet. Die Combo lässt sich durch die Probleme mit der Technik nicht aus der Ruhe bringen, und spielen das Set mit sichtbar guter Laune und einer super Bühnenpräsenz. Kein Wunder, stehen Profet doch schon seit 2005 auf der Bühne und haben eine Menge Live-Erfahrung sammeln können. Für die frühe Uhrzeit sind schon eine Menge Fans da (die garantiert nicht alle durch das Freibier angelockt worden sind). Ein super Start in den Tag.

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Profet_25-07-2014_04

Aus Balingen sind die Thrasher von Traitor angereist. Die Combo bringt von der ersten Sekunde an Leben in die anwesenden Fans. So gerät die aufgestellte Absperrung hier mal eben kräftig ins Wanken. Besonders ein Fan dreht hier ganz besonders auf (nach kurzem Blick wird klar: das ist schon der Selbe, der gestern bei Face Down Hero alles gegeben hat). Für seine Leistung an vorderster Front spendiert Lorenz (Bass) dem jungen Mann das nächste Bierchen. Die Vier Jungs erinnern in ihrer Performance ziemlich stark an die Kollegen von Dust Bolt – unheimlich aktiv auf der Bühne, sympatische Ausstrahlung und – ganz klar – einfach gute Musik. Die Technik hat sich wieder einigermaßen gefangen und auch von der gerissenen Gitarrensaite lassen die Jungs sich nicht aus dem Konzept bringen. Saustark…

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Traitor_25-07-2014_14

Hennef? Wo liegt das bitte? Das werden sich die meisten Zuschauer wohl gedacht haben. Die Antwort ist ganz klar: Hennef liegt da, wo Caliber X ihren Proberaum haben. Ein Mix aus Groove-, Thrash und Deathmetal erwartet uns hier. Leider hat der Vierer keinen guten Start, denn es gibt direkt Probleme mit dem Sender von Torstens Gitarre. Gut, dass da immer ein Ersatzkabel im Gepäck mitreist. Also ran an die Strippe und das Konzert kann anfangen. Leider vor einem ziemlich überschaubaren Publikum. Ob es nun an der Hitze liegt oder an dem weiten Weg zwischen Bühne und Zeltplatz kann ich nicht sagen. Sicher ist nur eins: An der Musik liegt es auf jeden Fall nicht. Die Combo legt eine professionelle Show aufs Parkett, lässt sich von der Sonne nicht unterkriegen. Auch als später die Boxen wieder Probleme bereiten kommen die Vier nicht aus dem Takt. Ein- oder Zwei Songs können heute nicht präsentiert werden, weil der Zeitplan eingehalten werden muss. Zusammenfassend: Ein super Auftritt von einer starken Band die Ihr Euch unbedingt mal Live anschauen solltet. Nächster Termin: 12.09.2014 in der Rockarena Limburg.

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Caliber X_25-07-2014_16

Kaum haben Blackrout die Bühne erklommen wird klar, das ist mein Geheimtipp No. 1 für heute: Death /Thrash Metal aus Bochum. Die Mukke ist wie gemacht zum Bangen. Erfreulicherweise wird es während diesem Konzert schon ein wenig voller vor der Bühne. Die Technik hält tapfer durch – keine Totalausfälle, aber der Sound ist alles andere als gut. Ziemlich matschig… Die Musik allerdings ist echt super, das gefällt mir wirklich gut. Die vier hauen ein echtes Brett raus, alter Schwede. Und weil die Band super drauf ist, gibt’s auch direkt noch neues Material auf die Ohren. Wer hier jetzt nicht vor der Bühne steht, der hat echt was verpasst. Daumen hoch für diesen starken Auftritt.

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Blackrout_25-04-2014_08

Mit dem Slot von Sic Zone kommt langsam Leben auf das Festival-Gelände. Die Sonne knallt nicht mehr ganz so, und für den ein oder anderen ist jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, um den Anstieg vom Zeltplatz zum Festivalgelände zu wagen. Die Vier Jung aus Köln haben das Publikum von Beginn an fest im Griff. Ob es nun darum geht, mitzugrölen, die Wall of Death oder eine Metal-Polonäse – die Fans sind für jeden Spaß zu haben. Und nicht nur diejenigen, die Sic Zone schon kennen feiern hier mit – auch neue Fans hat die Band gewonnen wie aus den Zuschauerreihen zu hören ist. Ziemlich publikumsnah gibt sich der Fronter heute wieder, und schreckt auch vor einem Sprung in den Fotograben nicht zurück, um der Fan-Traube vor der Bühne das Mikro unter die Nase zu halten. Als Py zum ende der Show die Fans auffordert auf die Bühne zu kommen, lassen die sich das natürlich nicht zweimal sagen. Und so endet der Gig heute mit einer jubelnden Menschenmenge auf der Bühne. Abriss No. 1 – so darf es ruhig weitergehen.

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Sic Zone_25-07-2014_03

Was Sic Zone übrig gelassen haben fegen Bloodspot jetzt endgültig weg. Mit einer 3/4-Stunde Death/Thrash aus Limburg wird das Publikum ganz schön auf Trab gehalten. Da gibt’s keine Minute Zeit um zu verschnaufen. Trotz kleinem Gitarrenproblem, viel zu lautem Bass und dafür viel zu leisem Sänger ziehen die Limburger eine ganze Horde bangender Metalheads vor die Bühne. Dass der Sound auf der Bühne vor allem Drummer Björn fast zur Verzweiflung gebracht hat – davon merkt man vor der Bühne rein garnichts. Gut eingespielt, die Truppe. Würde ich mal behaupten 😀 Kein Hindernis stellt auch der selbständig gewordene Gitarrengurt dar, der partout nicht an Howdies Gitarre bleiben will. Die Jungs haben Bock zu spielen, die wachsende Zuschauerzahl tut ihr übriges um die  Show trotz der technischen Pannen doch zu einem Abrisskommando werden zu lassen.

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Bloodspot_25-07-2014_13

Mit dem nächsten Slot ziehen sich die technischen Schwierigkeiten wie ein roter Faden durch den Rest des Abends. Skinjob haben schon während dem Soundcheck mit der Technik zu kämpfen. Das eigens mitgebrachte Mikro funktioniert am Anfang überhaupt nicht, ebenso der Ersatz. Während dem Gig sind die Vocals dann auch nur viel zu leise zu hören. Der Sound auf der Bühne scheint auch ziemlich schlecht zu sein. Schade, denn gerade für die Band von Veranstalter Dany hätte ich mir einen reibungslosen Gig gewünscht. „Wir sind Skinjob, und wir spielen Sludge“ – mit diesen Worten startet die Combo aus Marburg in die mitgebrachte Setlist. Wenn man die Soundprobleme mal außen vor lässt liefern die vier ein ordentliches Set ab. Allein die Vocs klingen ein wenig gequält, was aber auch am Mikrofon liegen kann. Meine Musik ist das ja nicht, aber das anwesende Publikum zeigt, dass der Stil hier in Wohratal gut ankommt. Viele Zuschauer haben jetzt den Weg vor die Bühne gefunden und sind fleißig mit dem Haupthaar am wedeln.

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Skinjob_25-07-2014_18

Wenn es auf Festivals ein No Go gibt, dann ist das eine fehlende Ansage bei Verzögerungen im Lineup. Bereits beim Extremefest 2013, beim Party.San 2013 und beim Summers End Open Air 2013 habe ich das bemängelt, und auch heute ist da leider nicht anders. Der Umbau für die nächste Band – Necrotted aus Abtsgmünd – beginnt pünktlich nach Schluss des Skinjob-Konzertes. Dann aber müssen wir warten – und warten – und warten… Ganze 30 Minuten lang, ohne eine konkrete Ansage, was denn nun los ist. Im Nachhinein stellt sich heraus, dass es erst eine Flugverzögerung gegeben hat, und die Band dann auch noch im Stau feststeckte. Nachdem die Jungs dann die Bühne stürmen können, ist die Warterei noch lange nicht vorbei – technische Probleme ziehen den Soundcheck extrem in die Länge. Schlussendlich beginnen Necrotted ca. 45 Minuten zu spät mit dem (schon gekürzten) Set.

Wer zählen kann, merkt recht schnell, dass da ein Mann zu wenig auf der Bühne steht. Die Combo ist ohne Sänger Pavlos angereist, der sich mitten in einer stressigen Prüfungsphase befindet und deshalb nicht dabei sein kann. Fabian (VOC) muss also den Part für zwei Sänger übernehmen. Immer vorne dabei, immer nah an den Fans halten sich die Jungs auf, und legen zügig mit dem ersten Song los. Der Band wäre jetzt wenigstens ein Auftritt ohne Probleme zu wünschen gewesen, aber leider geht auch hier einiges schief. Erst funktionieren die Drum Monitore nicht. Dann – mitten im Konzert – auf einmal ein Totalausfall aller Systeme. So manch einer wäre jetzt genervt im Backstage verschwunden. Nicht so Necrotted. Die setzen sich an den Bühnenrand, zünden sich ne Kippe an und halten die Fans mit einer A Capella Version von Scooters „I like it loud“ und dem „Donaulied“ bei Laune. Gut gelöst, Jungs… Das trotz gekürztem Set die Spielzeit weit überschritten wird, muss ich jetzt nicht mehr extra erwähnen. Lobenswert ist, dass die Band trotz der ganzen Widrigkeiten dennoch auf die Bühne gekommen ist. Daumen hoch… 🙂

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Necrotted_25-07-204_07

Die Verzögerung zieht sich von nun an durch den ganzen Abend. Aber wo der Zeitplan jetzt eh im Arsch ist, kann man auch für den nächsten Act in Ruhe die Bühne umbauen. Für Apron aus München werden schwere Geschütze aufgefahren 😉 unter anderem eine Konfetti- und Seifenblasenmaschine. Es geht hier zu wie im Zirkus – das Thema zieht sich durch Bühnenbild, Kostüme und auch durch die Songs der vier Bayern wie ein roter Faden. Crossover – Alternative – Groove Metal – den Stil würde ich als eine Mischung aus Sic Zone und Oomph beschreiben. Die Seifenblasen passen nicht ganz so zum Metal-Hintergrund (und sind auch nicht ganz so kompatibel zum Linsen-Glas) aber das ist mal was das man nicht alle Tage sieht. Sänger Till – als einziger ohne Schminke im Gesicht – ist stets mit zwei Mikros bewaffnet die die Stimme mal klar und mal verzerrt erschallen lassen. Stets in Bewegung und vor allem oft auf dem vorderen Bühnenvorsprung zu finden lässt er den ein- oder anderen „irren Blick“ ins Publikum fallen. Drummer Medusa fällt vor allem durch seine weit ausholenden Bewegungen auf – das da jede Menge Power hintersteckt, dass kann sich wohl jeder denken. Die Fans finden die Show klasse, viele Tänzer und Headbanger sind zu sehen, und eine Wall of Death gibt’s noch dazu. Trotz der Verzögerungen spielt die Band eine Zugabe zusätzlich zum offiziellen Set und erntet zum Abschluss jede Menge Applaus.

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Apron_25-07-2014_38

Totenmond beginnen mit dem Aufbau, als sie eigentlich schon mit dem Auftritt fertig sein sollten. Hier wird’s auch schon wieder ein bisschen ruhiger auf der Bühne. Eine Abwechslung zum Auftritt von Apron zuvor. Auch hier schwere Probleme mit Sound und Technik. Leider merkt man der Band an, dass sie darüber nicht allzu erfreut sind. Es sind zwar sehr viele Zuschauer da, aber die Riesen-Massen die ich eigentlich für den Headliner des zweiten Festivaltages erwartet hatte bleiben dem Konzert fern. Schade eigentlich, denn die Band macht trotz der großen Probleme einen super Job. Die vorderen Reihen lassen – Soundgrütze hin oder her – fleissig die Matten kreisen. Die drei Mann starke Combo aus Backnang weiß trotz dieser doch recht späten Stunde die Fans zu begeistern. Die Abwechslung zwischen ruhigen und aggressiven Passagen lässt die Spielzeit wie im Fluge vergehen. Viel zu schnell ist dieser Auftritt am Ende angekommen. Ein grandioser Abschluss für diesen Tag.

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Totenmond_25-07-2014_19

Heute gab es natürlich auch wieder einige Specials außerhalb des musikalischen Angebotes. Wieder ganz vorne mit dabei: Die Damen und Herren von Undergrounded, die einige Ehen geschlossen und fast genausoviele wieder geschieden haben 😉

Außerdem wurden jede Menge Interviews geführt, die Ihr in den nächsten Wochen auf www.undergrounded.de finden werdet.

Die Bilder des Photobooth sind schon bei Facebook online, vielleicht findet sich der ein oder andere ja wieder…

 

Tag 3, Samstag 26.07.2014

Antipeewee dürfen den dritten Festival-Tag eröffnen. Anders als in der Running-Order angegeben, beginnt das erste Konzert erst um 13:50 Uhr. Eine knappe halbe Stunde Thrash Metal gibt es auf die Ohren, und es sind trotz der Hitze und der frühen Tageszeit schon eine ganz gute Anzahl Zuschauer da. Es wird getanzt, gebangt, gegrölt. Die Band scherzt mit dem Publikum und ein kleiner Anflug von Moshpit ist auch schon zu erkennen. Ein brandneuer Song wird hier auf dem Ragnarock performt, der auf dem (bald erscheinenden) Album der Band zu finden sein wird. Die Fünf aus Abensberg haben keine merklichen Probleme mit der Technik gehabt, da wurde im Gegensatz zu gestern nochmal kräftig nachgebessert. Super Sound, super sympatische Band (wieder mit Frau an der Gitarre) und ein starker Auftritt. Geheimtipp No. 1 😀

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Antipeewee_26-07-2014_31

Manic Adrift aus Marburg starten pünktlich als zweite Band des heutigen Tages. Hier wird es auch wieder thrashig, die 4 Jungs legen direkt stark los. Mittlerweile sind neue Boxen auf der Bühne aufgebaut worden, der Sound ist auch während diesen 40 Minuten sehr stabil. Es ist immer noch ziemlich heiß, aber trotzdem finden sich einige Fans vor der Bühne ein. Sänger Nils sehr präsent immer ganz vorne an der Bühne mit dabei. Da wehen Haare, da fliegt der Schweiß, die Jungs holen alles aus dem Gig raus. Trotz der Hitze legen sie einen stabilen Auftritt hin, und spielen sowohl altes als auch brandneues Material. Eine gute Mischung, den Fans gefällt es sichtlich, denn die gehen ab wie Schmidts Katze.

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Manic Adrift_26-07-2014_23

Aus Frankfurt sind Elvenpath angereist. Power Metal aus der Hessenmetropole. Sehr professionell präsentiert sich die Combo rund um Sänger Dragutin auf der Bühne. Auch Elvenpath sind hier schon etwas bekannter, denn es hat sich eine ganze Traube Zuschauer vor der Bühne versammelt. Das ist eine Show für Jung und Alt – für die ganze Familie. Viele Familien sind mit Kindern hergekommen, um die Fünf spielen zu sehen. Technsich einwandfrei präsentieren die Jungs ein starkes Set, das quer durch die bisherigen Veröffentlichungen reicht. Die kräftige Stimme von Dragutin geht Song um Song von den Boxen direkt in die Gehörgänge. Die Band spielt gut zusammen, ist sehr sympatisch anzuschauen und man sieht auf der Bühne nur lachende Gesichter. Zum Schluss viel Applaus, und auch die ersten Rufe nach Zugabe gibt es hier. Starker Auftritt, weiter so.

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Elvenpath_26-07-2014_31

Die Jungs von Die Gesellschaft der Grauen Herren dürften auf der Bühne mächtig ins Schwitzen gekommen sein. Denn trotz der fast unerträglichen Hitze steht die Combo im Anzug mit Hemd und Krawatte auf der Bühne. Eine Mischung aus Black-/Progressive Metal mit zum Teil sehr ruhigen Momenten erwartet uns hier. Fast melancholisch wirkt Sänger Johann – der die Vocals kreischend ins Mikro röhrt – in den Ruhigen Parts. Da sitzt er auch schonmal minutenlang einfach auf dem Bühnenboden und lässt seine Kollegen den Song instrumental fortsetzen. Die Combo zieht viele Zuschauer an, zwar gibt es keinen Moshpit vor der Bühne, aber es sind viele Haare am fliegen. Die Band erntet eine Menge Applaus und hat mit Sicherheit den ein- oder anderen neuen Fan gewonnen.

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DGDGH_26-07-2014_42

Firtan ist eine junge, aufstrebende Black Metal Band aus Lörrach. Die 4 bringen ein starkes Set auf die Bühne, das aus allen Schaffensphasen zusammengesetzt ist. Zu Beginn noch nicht ganz so gut besucht, wird die Menschenmasse vor der Bühne mit jedem Song größer. Viele haben den Nacken auf Dauerbangen gestellt. Sehr sympatisch kommt die Combo auf der Bühne rüber, die Musik geht ins Ohr, und zieht viele Fans in ihren Bann. Der letzte Song überzieht die Spielzeit um ein paar Minuten, darf aber dennoch gespielt werden. Zum Schluss sieht man ein Meer aus in die Luft gereckten Hörnern, ein tolles Bild. Super Konzert hier auf dem Ragnarock, definitiv hörens- und auch sehenswert. Mein zweites Geheimtipp-Däumchen für heute.

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Firtan_26-07-2014_26

Punish sind spontan für die ausgefallenen Spheron eingesprungen. Die Band aus Winterthur startet etwa 15 Minuten verspätet mit dem Set und kann daher auch nicht die volle Setlist durchspielen. Nach dem Soundcheck geht es nahtlos ins Konzert über, so dass erstmal niemand mitbekommt, dass es schon angefangen hat. Der erste Song ist rein instrumental, erst danach gibt’s dann die Begrüßung und Vorstellung. Death Metal aus der Schweiz, eigentlich ganz gut geeignet um die Haare kreisen zu lassen. Es sind auch ziemlich viele Leute anwesend, allerdings sind die Zuschauer noch ziemlich träge und schauen eher zu. Eine schnelle Spielweise wird hier an den Tag gelegt. Der Beat zieht sich wie ein roter Faden durch das komplette Set. Es wird auf jeden Fall versucht, die Verzögerung wieder rein zu holen.

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Punish_26-07-2014_30

Bleeding Red sorgen für den ersten Totalabriss am heutigen Tag. Die 4 Thrash/Death-Metaller aus Spraitbach sind von der ersten Sekunde an voll da. Sehr Präsent zeigt sich die Combo während dem kompletten Auftritt. Timo (VOC) feuert das Publikum an mitzufeiern, und die Fans lassen sich das natürlich nicht zweimal sagen. Die vorderste Front hat sich auf Dauerbangen eingestellt, auch die Zuschauer von weiter hinten nicken fleißig mit den Köpfen. Gottseidank verschont von technischen Problemen liefern die vier ein Brett ab, das sich gewaschen hat. Der bisher stärkste Auftritt des Tages.

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Bleeding Red_26-07-2014_66

Discreation stürmen im Anschluss mit einem ebensolchen Abrisskommando die Bühne. Death Metal vom feinsten, das hatte ich ja im Mai in Darmstadt schon festgestellt. Die fünf aus Hanau spielen ein starkes Set, Kai (VOC) ist immer vorne auf der Bühne zu finden. Keine Sekunde Stillstand auf der Bühne bis ein technisches Problem das Set doch kurz unterbricht. Leider ist (wie auch bei den restlichen Konzerten des Tages) nicht übermässig viel los, für jede bisher aufgetretene Band hätte ich mir mehr Zuschauer gewünscht. Die Anwesenden sind jedoch mit Feuereifer bei der Sache, vor der Bühne bildet sich ein kleiener Moshpit und auch das Haupthaar wird wieder ordentlich geschüttelt. Super gemacht Jungs, weiter so…

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Discreation_26-07-2014_05

Lay Down Rotten hauen weg, was Bleeding Red und Discreation übrig gelassen haben. Und vor der Bühne wird es zum ersten Mal an diesem Festival-Wochenende so richtig voll. Der ganze Bühnenvorplatz ist gefüllt mit Fans der Band und solchen, die es noch werden wollen. Viele können die Texte mitsingen, Fäuste strecken gen Himmel, Headbanger, Mosher aber ebenso auch Fans, die einfach die Show ansehen möchten.. Alles tummelt sich vor der Bühne. Wieder sehr präsent zeigen sich die Herborner stets ganz vorne an der Bühne. Dem Publikum wird zugeprostet, und auch das ein oder andere Bierchen geteilt. Zeit für eine Zugabe bleibt natürlich auch, und obwohl eigentlich keine Zeit mehr bleibt, lässt Jost das Publikum entscheiden ob sie den letzten Song auch noch hören möchten. Das der dann auch noch gespielt wird, muss ich ja jetzt nicht extra erwähnen. Abriss No. 3 für heute. Mal gespannt, ob Unleashed das noch toppen können.

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Lay Down Rotten_26-07-2014_41

Der Festival-Headliner ist extra aus Schweden angereist. Die Vier Jungs von Unleashed werden sehnsüchtig von den anwesenden Fans erwartet. Der Umbau dauert ein wenig länger als an diesem Wochenende üblich, schließlich muss für die Gäste aus Stockholm alles perfekt vorbereitet sein. Mit einer knappen  halben Stunde Verzögerung beginnt das letzte Konzert dieses unglaublich tollen Wochenendes. Die Vier Jungs sind super drauf, und wissen das Publikum für sich einzunehmen. Mit einem super Sound zum Schluss feuert die Band um Sänger Johnny eine wahre Death-Metal-Salve auf die Fans ab. Hier wird es wieder wild vor der Bühne, die Fans geben zum Abschluss des Tages nochmal alles. Da werden Matten geschwungen, gemosht, mitgegrölt. Und natürlich darf auch hier die Wall of Death nicht fehlen. Ein wirklich super Abschlusskonzert für ein großartiges Festival.

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Unleashed_26-07-2014_33

 

Fazit:

Dass gute Festivals nicht 180 Euro kosten müssen, das wissen wir inzwischen alle. Dass die Bands auch nicht unbedingt Manowar heißen müssen, das wissen wir auch.

An diesem Wochenende gibt es für (im teuersten Fall 40 Euro an der Abendkasse) ganze 26 Hammer-Bands aufgetischt. Jede einzelne davon hat einen Super Job auf die Bretter gelegt. Auch wenn die Technik manchmal nicht so ganz mitgespielt hat (vor allem der Freitag war – sorry – einfach totale Soundgrütze) sind alle sehr professionell mit dem Handicap umgegangen.

3 Tage – 26 Bands – ein tolles Publikum – geiles Wetter – Super Location und Orga… Was will man mehr? Vielen Dank an die Organisatoren, an alle fleissigen Helfer und natürlich an die Fans, ohne die solch ein Festival nicht möglich wäre.

Wenn es in 2015 wieder heißt „Ragnarock Open Air“ – ich bin auf jeden Fall wieder mit dabei.

 

 

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Preview:

Ich habe ja schon letztes Jahr festgestellt, dass die kleinen Festivals eigentlich die besten sind. In Flammen Open Air, A Chance for Metal Festival, Summers End Open Air – Alle nicht überfüllt, familiär und trotzdem jede Menge gute Mucke am Start.

So auch auf dem Ragnarock. Hier stehen nicht Manowar auf der Bühne – nein… knappe 60 % der Akteure gehören dem lokalen Underground an und bringen seit 2001 den Festivalground zum Beben.

Das Festivalgelände liegt etwa 20 km nördlich von Marburg, auf dem Sportplatz Langendorf in Wohratal werden für ein Wochenende lang mal keine runden Bälle ins Eckige versenkt, sondern Metal-Salven auf die Zuschauer abgefeuert.

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NEWS – NEWS – NEWS

19.07.2014

Jetzt müssen doch nochmal News her. Und das nicht mal eine Woche vorher….

Spheron können den Auftritt auf dem Ragnarock leider nicht wahrnehmen.

Ersatz dafür gibt jedoch schon: Death Metal von Punish aus Winterthur (CH)

 

16.07.2014

Heute ist der letzte Tag im Vorverkauf. Es wird aber auch in diesem Jahr noch Karten an der Abendkasse geben.

Die Preise hierfür betragen:

3-Tages-Festival-Ticket: 40€
Tages-Ticket Donnerstag: 10€
Tages-Ticket Freitag: 25€
Tages-Ticket Samstag: 25€

 

15.07.2014

Für alle Orientierungslosen (wie mich z. B.) und solche, die noch nie das Ragnarock besucht haben, gibt es auf der Festival-Homepage jetzt Infos zur Anreise…

Langendorf liegt unweit der B3 etwa 20 km nördlich von Marburg und ist aus allen Richtungen einfach zu erreichen. Auf der B3 einfach immer Richtung Gemünden und Wohra fahren. Das R:O:A ist dann ausgeschildert. In Langendorf von der Hauptstraße aus in den Lindengrabenweg abbiegen. Etwas außerhalb liegen dann das Festivalgelände. Die roten Ragnarock Schilder leiten euch zu einer Schranke. Ab dort ist Festivalgelände und Campingplatz ausgeschildert.

Im Detail: Von Frankfurt auf der A5 bis Gambacher Kreuz, von da über die A45 und A485 nach Gießen. Am Gießener Ring auf der A480 Richtung Marburg, diese geht dann bei Roth direkt in die B3 über. Der B3 folgen Richtung Kassel bis zur L3073 Richtung Gemünden/Wohra (Abzweigung an einem Kreisel, Ausfahrt in Fahrtrichtung links). Nach ca. 3km links auf die L3087 Richtung Langendorf und Rosenthal. Nach weiteren 3km habt ihr Langendorf erreicht.

Von Kassel auf der A49 Richtung Fritzlar/Borken und bei Borken abfahren auf die B3 Richtung Marburg und Gießen. Der B3 folgen über Bad Zwesten und Gilserberg bis zur L3073 Richtung Gemünden/Wohra (Abzweigung an einem Kreisel, Ausfahrt in Fahrtrichtung rechts). Nach ca. 3km links auf die L3087 Richtung Langendorf und Rosenthal. Nach weiteren 3km habt ihr Langendorf erreicht.

Ragnarock Anreise

25.06.2014

Die Running Order ist online 😀

Do, 24. Juli

23:30 – 00:30 Balls Gone Wild
22:30 – 23:10 Face Down Hero
21:30 – 22:10 Dimeless
20:30 – 21:10 Bodybag
19:30 – 20:10 Miseo
18:30 – 19:10 Anzefar

Fr, 25. Juli

23:30 – 00:30 Totenmond
22:20 – 23:10 Apron
21:15 – 22:00 Necrotted
20:05 – 20:55 Skinjob
19:00 – 19:45 Bloodspot
17:55 – 18:40 Sic Zone
16:50 – 17:35 Blackrout
15:50 – 16:30 Caliber X
14:50 – 15:30 Traitor
13:50 – 14:30 Profet *
*50l Freibier Special

Sa, 26. Juli

23:00 – 00:10 Unleashed
21:45 – 22:30 Lay Down Rotten
20:40 – 21:25 Discreation
19:35 – 20:20 Bleeding Red
18:30 – 19:15 Spheron
17:30 – 18:10 Firtan
16:30 – 17:10 Die Gesellschaft der Grauen Herren
15:30 – 16:10 Elvenpath
14:30 – 15:10 Manic Adrift
13:30 – 14:10 Antipeewee *
*50l Freibier Special

15.05.2014

Das Billing ist komplett. Die Running Order steht also quasi vor der Haustür.

Die letzten beiden Bandbestätigungen:

Metal / Rock / Punk / Alternative / Thrash / Independent von ANZEFAR (Kassel, GER)
Death Metal / Deathcore von Necrotted (Abtsgmünd, GER)

 

10.05.2014

Neue Band-Bestätigung:

Death Metal von MISEO (Marburg, GER)

Noch 2 Bands fehlen – dann gibt’s auch die Running Order…

 

04.05.2014

Neue Band-Bestätigung:

Blackened Death Metal von Bleeding Red (Spraitbach, GER)

 

30.04.2014

Neue Band-Bestätigung:

Blackened Progressive Metal von Die Gesellschaft der grauen Herren (Marburg, GER)

09.04.2014

Zirkus und Corpsepaint – Wie passt das zusammen? Schaut Euch das am besten selbst an, und zwar beim Co-Headliner für den Festival-Freitag:

Crosscore / Discometal von apRon (München, GER)

05.04.2014

Neue Bands für’s Ragnarock Open Air:

Sludge / Doom / Hardcore-Punk von Skinjob (Marburg, GER)
Melodic Death Metal von Bodybag (Gießen, GER)

31.03.2014

Diese Woche gibt es direkt 4 Neubestätigungen….

Den Anfang macht: Manta Metal von Balls gone Wild (Köln, GER)

Riskiert außerdem mal einen Blick auf den neuen Flyer…. Echt schick geworden, ne…?

Wie gefällt Euch das Billing bisher…?

22.03.2014

Neue Band-Bestätigung: Death Metal von Discreation (Hanau, GER) 😀

18.03.2014

Die Slots für das diesjährige Ragnarock Open Air sind ausgebucht. Auch für nächstes Jahr wird es wieder ein Bewerbungsformular für Bands auf der Homepage des Festivals geben.

13.03.2014

Neue Band-Bestätigung: Groove Metal von Dimeless (Gießen, GER) 😀

Außerdem erstrahlt die offizielle Festival-Homepage seit heute in neuem Glanz 😀

04.03.2014

Neue Band-Bestätigung: Extreme Metal von SicZone (Köln, GER) 😀

02.03.2014

Neue Band-Bestätigung: Death Metal von Lay Down Rotten (Herborn, GER) 😀

Die Tickets fürs Ragnarock sind jetzt zum offiziellen Vorverkaufspreis von 35 Euro erhältlich. Die Preise für Tagestickets werden bald bekannt gegeben.

27.02.2014

Neue Band-Bestätigung: Death Metal aus Marburg von Manic Adrift

24.02.2014

Neue Band-Bestätigung für das Ragnarock Open Air 2014: Metal aus Marburg von Face Down Hero

Wer jetzt noch das günstige Frühbucher-Ticket abstauben will, sollte sich beeilen. Die Frist läuft ab, und zwar am Freitag, 28.02.2014…!!!

15.02.2014

Jetzt auch mit offiziellem Flyer…. Mindestens 25 Bands sind am Start an den 3 Festival-Tagen… Also freut Euch auf weitere Bestätigungen…

14.02.2014

Neue Bandbestätigung für das Ragnarock-Festival: Die Death-Metal-Combo Speron aus Ludwigshafen gibt sich die Ehre, das diesjährige Ragnarock gehörig aufzumischen.

Außerdem: Halbzeit im Vorverkauf. Noch 14 Tage lang gibts die Tickets im Vorverkauf zum günstigen Preis von 25 Euronen… Danach wirds teurer (35 EUR).

Vorverkaufstellen: MetaltixDeineTicketsROA-Festival und für Marburger persönlich (und ohne Gebühren) in der Musikkneipe CLOU

11.02.2014

Die beiden Opener für Freitag und Samstag stehen fest: Profet aus Grünberg und Antipeewee aus Abensberg. Und für alle Frühaufsteher gibts zur Show der beiden Bands noch jeweils 50 Liter Freibier obendrauf… Wenn das mal kein Grund ist sich den Wecker zu stellen 😉

Denkt dran: nur noch bis Ende Februar gibts das Ticket für 25 Euronen, danach wird’s teurer. Marburger können die Tickets auch direkt und ohne Versand/Gebühren in der Musikkneipe Clou erwerben…

23.01.2014

Jo, kaum heute morgen die Seite online gestellt, schon gibts die nächste gute Nachricht:

Der Samstags-Headliner ist bekanntgegeben worden: Unleashed… Wie geil ist das…. Letztes Jahr habe ich von Unleashed-Konzerten immer nur Bruchstücke mitbekommen…. Dafür dieses Mal dann richtig… DANKE Ragnarock.. 😀

 

Außerdem kann ich Euch jetzt was zum Costa Quanta sagen ^^

Kartenvorverkauf startet wie schon erwähnt am 01.02.2014. Einen (1) Monat lang gibts das Wochenend-Ticket für 25 Euronen, danach kostets 35….

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Bisher bestätigte Bands:

Doom / Crustcore Metal von Totenmond (Backnang, GER) (Headliner Freitag)
Death Metal von Unleashed (Stockholm, SWE) (Headliner Samstag)
Groove / Thrash / Death Metal von caliber.X (Hennef, GER)
Power Metal von Elvenpath (Frankfurt, GER)
Thrash /Death Metal von Blackrout (Bochum, GER)
Thrash / Death Metal von Bloodspot (Limburg, GER)
Thrash Metal von Traitor (Balingen, GER)
Black Metal von Firtan (Lörrach, GER)
Thrash / Death Metal von Profet (Grünberg, GER)
Thrash ’n Punk von Antipeewee (Abensberg, GER)
Death Metal von Spheron (Ludwigshafen, GER)
Metal von Face Down Hero (Marburg, GER)
Death Metal von Manic Adrift (Marburg, GER)
Death Metal von Lay Down Rotten (Herborn, GER)
Extreme Metal von SicZone (Köln, GER)
Groove Metal von Dimeless (Gießen, GER)
Death Metal von Discreation (Hanau, GER)
Manta Metal von Balls gone Wild (Köln, GER)
Sludge / Doom / Hardcore-Punk von Skinjob (Marburg, GER)
Melodic Death Metal von Bodybag (Gießen, GER)
Crosscore / Discometal von apRon (München, GER)
Blackened Progressive Metal von Die Gesellschaft der grauen Herren (Marburg, GER)
Death Metal von MISEO (Marburg, GER)
Blackened Death Metal von Bleeding Red (Spraitbach, GER)
Metal / Rock / Punk / Alternative / Thrash / Independent von ANZEFAR (Kassel, GER)
Death Metal / Deathcore von Necrotted (Abtsgmünd, GER)
Death Metal von Punish (Winterthur, CH)

 

Und damit nicht genug. Es sind noch längst nicht alle Bands bekanntgegeben worden. Also seid gespannt, was Euch noch alles erwartet.

 

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  1. Pingback: Livereview: Party.San Metal Open Air Vol. XX - 07.08.2014 - 09.08.2014 - Shout Loud Magazin

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