Livereview und Bilder – Summerbreeze Open Air 2014 – Tag 4

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Summer Breeze Open Air 2014 – Tag 4 – 16.08.2014

summer breeze

Mein letzter Festival-Tag startet mit den Jungs von Kampfar. Eigentlich ist es ein Glück, dass ich um diese Zeit schon auf dem Gelände bin, denn kurz bevor ich zu Hause losfahre, fängt es an in Strömen zu regnen. Kaum betreten die vier aus Norwegen allerdings die Bühne, kommt die Sonne raus und hält sich für die nächsten Stunden. Passt zwar nicht ganz zu Black Metal, aber den Fans ist’s egal, die feiern trotzdem. Und derer sind superviele anwesend. Kein Wunder, legt die Band doch direkt stark los. Neben Songs des aktuellen Albums werden auch Klassiker wie „Ravenheart“ ins Publikum geschmettert. In den ersten Reihen fliegen die Haare, die Hörner wandern zum Himmel und die Songs werden lautstark mitgegrölt. Fronter Dolk zeigt sich wieder einmal sehr aktiv, rennt wie ein Wiesel über die Bühne, animiert die Fans zum Mitmachen und bedankt sich überschwenglich (und das gleich mehrere Male) für den riesigen Support. Besser kann man nicht in den Tag starten.

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Kampfar_16-08-2014_14

 

Nach den Jungs von Kampfar pilgern etliche Fans zur Main-Stage, um sich den Auftritt der Kollegen von Thyrfing anzusehen. Die fünf Schweden haben die Fans direkt fest im Griff und ernten eine Menge Applaus nach jedem Song. Die Combo, die in Kriegsbemalung auf der Bühne aufläuft, ist sehr präsent auf den Brettern, wobei Sänger Jens Rydén der Aktivste in der Truppe ist. Da wird auf Boxen geklettert, am Bühnenrand balanciert und der Mikroständer durch die Luft gewirbelt. Dem Publikum gefällts, das geht ab wie Schmidts Katze. Eine Menge wirbelnder Haare vor der Bühne, etliche Fäuste und Hörner, die gen Himmel gehalten werden. Der Mix aus Black-/Viking- und Paganmetal gefällt auch mir richtig gut, und auf die Jungs sollte man ein Auge- und auch ein Ohr halten.

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Thyrfing_16-08-2014_01

 

Nach dem etwas „ruhigeren“ Gastspiel auf der Mainstage führt mich der Weg ins Partyzelt, um das Konzert von Texas in July zu Ende zu schauen. Die Jungs haben zeitgleich mit Thyrfing begonnen, ich wollte beide Gruppen gerne sehen, also gibt’s hier nur zwei halbe Konzerte. Mit dem Nachteil, dass es bei Texas in July auch keine Fotos aus dem Graben gibt… Man muss halt Prioritäten setzen. Das was ich allerdings noch mitbekommen habe war sehr positiv. Als ich im Zelt ankomme, ist die Combo aus Lancaster schon voll dabei, der erste Moshpit hat sich bereits gebildet und etliche Crowdsurfer sorgen dafür, dass die Security alle Hände voll zu tun hat. Von wehenden Haaren über klatschende Hände bis hin zur Wall of Death ist hier alles vertreten, was den Auftritt zu einer Riesen-Party werden lässt. Da fliegen Wasserbälle durch die Luft, Feuerzeuge werden entzündet und es vergeht kein Song, in dem nicht lauthals mitgegrölt wird. Der Band sieht man an, das sie echt Bock haben hier auf der Bühne zu stehen. Ein super-Auftritt der Amis und eine Bereicherung für das Lineup der T-Stage.

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Texas in July_16-08-2014_06

 

Den ersten Auftritt hier auf dem Summerbreeze legen Tracy ate a Bug auf der Camel-Stage hin. Und der kann sich wirklich sehen lassen. Alter Schwede, legen die ne Show hin. Hardcore in sämtlichen Variationen mit deutschen Texten, die direkt von 2 Sängern ins Mikro geröhrt werden. Andy und Nico wechseln sich mit tiefen Shouts und Klargesang ab, wirbeln über die Bühne (so dass die zu Beginn noch gut sitzende Strickmütze bereits in Song No. 1 das Weite sucht…) und begeistern die anwesenden Fans mit ihrer sehr präsenten Art. Schon bald bildet sich ein riesiger Circle-Pit, natürlich darf auch hier die Wall of Death nicht fehlen, und sehr textsicher grölen die Fans der ersten Reihen die Songs mit. Zum Dank für den Support werden eine Menge Shirts im Publikum verteilt. Hier gibt’s ein Geheimtipp-Däumchen von mir, das Konzert hat mir echt gut gefallen.

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Tracy Ate a Bug_16-08-2014_06

 

Black Metal aus dem Schwarzwald gibt’s jetzt von Imperium Dekadenz auf die Lauscher. Letzte Woche noch in brütender Sommerhitze auf dem Party.San geht’s heute ein bisschen düsterer zu. Im Zelt nämlich. Und genau das platzt fast aus allen Nähten. Eine Menge Fans sind anwesend, die allesamt super engagiert mitmachen. Sei es durch das Kreisen der Haare, durch Grölen, Mitklatschen oder die Textsicherheit beim Mitsingen. Auch auf der Bühne stehen die Nacken nicht still. Etliche Crowdsurfer lassen sich zu einem – fürs Zelt echt super Sound – nach vorne zur Bühne tragen. Fronter Horaz plaudert ein bisschen aus dem Nähkästchen. Er berichtet dass vor genau 10 Jahren hier auf dem Summerbreeze er und sein Kollege Vespasian beschlossen haben zusammen Musik zu machen. Imperium Dekadenz war geboren. Und was liegt da näher, als das Jubiläum ebenfalls hier auf dem Summerbreeze zu feiern. Er bedankt sich für die bisherige tolle Zeit, hofft dass es ganauso weitergeht und stimmt dann die letzten beiden Songs „Striga“ und „Tränen des Bacchus“ an. Ein wahrhaft epischer Auftritt der meines Erachtens noch besser rüberkam als letzte Woche. Obs an der Location oder an der Band selber lag – keine Ahnung. Auf jeden Fall gibt’s einen Daumen hoch für diesen Auftritt.

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Imperium Dekadenz_16-08-2014_16

 

Von Cripper habe ich schon viel gehört, allerdings hatte ich es bisher nicht geschafft, mir die Combo auch mal live anzuschauen. Daher bin ich super gespannt, was mich jetzt auf der Camel-Stage erwarten würde. Thrash Metal aus Hannover steht jetzt auf dem Programm. Dieses Konzert ist das (zumindest von den Fotografen) meinst besuchte Konzert auf der Camel Stage. Aber auch die Fans sind zahlreich zum Auftritt der Band gepilgert, so dass der Weg von Zelt zu den Hauptbühnen kurzzeitig fast blockiert war. Die Band zieht die Zuschauer sofort in ihren Bann, sehr professionell und präsent zeigen sich die fünf auf der Bühne. Allen voran Fronterin Britta, die eine Wahnsinns-Power mit nach Dinkelsbühl gebracht hat. Immer wieder fordert sie das Publikum zum Mitmachen auf, bei „Fire Walk with me“ muss nicht nur das Publikum mitsingen, Britta wagt sich auch todesmutig in die Fangemeinde und lässt sich über die Köpfe der Fans hinwegtragen. Die Fans kreisen ohne Pause mit den Haaren, grölen die Songs mit und auch die Crowdsurfer lassen nicht lange auf sich warten. Bald wird das neue Album „Hyena“ erscheinen. Natürlich werden daraus auch Songs vorgestellt. Nach einer (viel zu kurzen) halben Stunde ist hier leider schon Schluss. Auf jeden Fall mal Live angschauen, das war spitze.

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Cripper_16-08-2014_43

 

Das Publikum auf der Painstage weist unmissverständlich darauf hin, dass es hier nun ein bisschen Hardcore auf die Lauscher gibt. Mit Callejon entert eine der best-besuchtesten Painstage-Bands die Bühne. Eine riesige Fan-Gemeinde hat sich versammelt, um das Konzert der Jungs aus Düsseldorf anzuschauen. Textsicher und feierwütig zeigt sich die Meute, und lässt keine Sekunde aus um mit der Band Party zu machen. Der Stil – unter anderem Hardcore-Cover bekannter deutscher Songs – lädt zum mitsingen und Springen ein. Unzählige Crowdsurfer sorgen für rege Action bei der Security. Natürlich darf auch hier die Wall of Death nicht fehlen. Ehrensache. Mit „Schwule Mädchen“ oder „Schrei nach Liebe“ gibt es Songs auf die Lauscher, die sogar ich mitsingen kann. Aber auch brandneues Material wird vorgestellt, der Song „Veni Vidi Vici“ feiert Live-Premiere hier in Dinkelsbühl. Die Fans gehen ab wie Schmidts Katze, hätten auch noch den ganzen Abend vor der Bühne gefeiert, wäre die Spielzeit nicht nach 60 Minuten zu Ende gewesen.

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Callejon_16-08-2014_10

 

Die Jungs von Septicflesh sind mir nicht unbekannt. Schon 2013 auf dem Extremefest durfte ich die Combo aus Griechenland sehen. Im Gedächtnis geblieben ist mir von damals der Verzierte Mikroständer von Fronter Spiros – der heute gänzlich fehlt. Die Mimik und Gestik des Atheners ist jedoch gleich geblieben, und so bekommen wir ein Konzert geboten, dass nicht ausschließlich von der Musik sondern auch von den schauspielerischen Fähigkeiten Spiros lebt. Ein starkes Konzert, das Songs aus fast allen Schaffensphasen in der Setlist untergebracht hat. Im Zelt herrscht eine ganz besondere Stimmung, episch würde ich mal behaupten. Die Fans der Band gehen gut mit, recken die Fäuste in die Höhe, grölen mit, feiern die Jungs auf der Bühne. Einige Crowdsurfer sind unterwegs, vor allem zum Ende hin. Das Songmaterial vom neuen Album „Titan“ kommt gut an, und wird ebenso abgefeiert wie die älteren Stücke. Auf jeden Fall nicht fehlen darf „Anubis“ – diesen Song widmet die Band der kürzlich an Leukämie verstorbenen Maria Kolokouri und bei der Ansage dazu habe nicht nur ich einen Kloß im Hals.

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Septicflesh_16-08-2014_04

 

Nächste Station: Camel Stage. Thrash Metal aus dem Ruhrpott… The Very End, letztes Jahr auf dem Summersend Open Air schon mächtig abgefeiert – knüpfen an die Leistung von 2013 an. Dass es hier einen fetten Regenschauer gibt, stört weder die Band noch die Fans. Die holen sich am Camel-Stand flugs einen Plastiküberzieher ab und weiter geht die Party. Bangen und Tanzen im Regen, das macht Freude. Auch ich werde klatschnass, und muss nach dem Konzert erst mal meine Kamera trocken legen, aber in dem Moment ist das erstmal egal. Die Jungs drehen mächtig auf, sehr präsent prügeln sie sich durch das halbstündige Programm. Da wird die Camel-Stage mal eben auf Postkartengröße zusammengefaltet. Die Spielfreude der Band überträgt sich 1 zu 1 auf die anwesende Fan-Gemeinde und so wird zusammen gefeiert bis der letzte Song der Setlist zu Ende ist. Kreisende Haarschöpfe wohin das Auge blickt, Hörner die zum Himmel gestreckt werden – das macht Bock auf mehr. Auch hier gibt es eine Live-Verpflichtung von mir – wenn Ihr die Chance habt, unbedingt anschauen. Lohnt sich…

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In diesem Jahr geht es ohne Autopanne für die Jungs von Impaled Nazarene auf die T-Stage des Summerbreeze. Und weil hier (im Gegensatz zum Party.San 2013) genug Vorbereitungszeit bleibt, gibt’s die Band sogar mit der üblichen Gesichtsbemalung. Das Zelt ist nicht ganz so proppenvoll, aber es sind immer noch genügend Fans anwesend um den Jungs einen lautstarken Empfang zu bereiten. Die Finnen – im Vorfeld aufgrund der Songtexte ein wenig in Verruf geraten – legen eine stabile Show auf die Bretter. Die anwesenden Fans feiern die Jungs auf der Bühne. Die Action auf den Brettern ist eher verhalten, jeder der vier bleibt konsequent an seinem Platz stehen, und über kreisende Köpfe und gelegentliche Grimassen in Richtung Publikum geht der Show-Anteil nicht wirklich hinaus. Die Jungs lassen eher die Musik sprechen. Wo Sänger Mika die hohen Kreisch-Töne herholt, ist mir immer noch ein Rätsel. Dieses Organ tut mir selbst mit Gehörschutz in den Ohren weh, so dass ich nach der Hälfte der Spielzeit das Zelt verlassen muss. Die wahren Fans gehen jedoch ab wie Schmidts Katze und feiern die Jungs mit viel Applaus, Grölen die Texte mit und recken die Fäuste in die Höhe.

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Impaled Nazarene_16-08-2014_15

 

In diesem Jahr vergeht fast kein Festival, an dem ich nicht mindestens einmal die rauchige Stimme von Martin van Drunen zu hören bekomme. Heute in Form seiner Band Hail of Bullets, die im Zelt für einen grandiosen Abriss sorgen. Ein Lob erstmal an Stefan, der trotz Krankheit mit nach Dinkelsbühl gekommen ist, um die Show zu spielen. Solch ein Engagement muss belohnt werden, denkt sich auch der Sound und ist während dem Auftritt der Rotterdamer Combo einfach nur als super zu bezeichnen. Martin quatscht viel viel mit dem Publikum, auch hier gibts Witze über das Wetter und den Schlamm, der mittlerweile auch das komplette Zelt in ein Morastfeld verwandelt hat. Mit einem Augenzwinkern werden diejenigen, die hier seit Mittwoch am zelten sind „bemitleidet“ bevor zum nächsten Kracher-Song angestimmt wird. Querbeet durch alle bisherigen Veröffentlichungen haben die Jungs eine Setlist zusammengestellt, die beim Publikum für Begeisterung sorgt. Da schießen Fäuste in die Höhe, da wehen Haare durch die Luft – nichts anderes habe ich erwartet von der niederländischen Death-Metal-Combo. Ein super Job wird hier abgeliefert, den ich mir gerne bis zum letzten Song angeschaut habe.

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Ob nun jetzt bald die Veröffentlichung des neuen Albums bevorsteht oder nicht ist beim Auftritt von Wintersun erstmal zur Nebensache geworden. Groß gefeiert wurden die Jungs schon auf dem Metalfest 2013, daher erwarte ich eine solide Show auch hier auf dem Summerbreeze. Mit Blitzlichtgewitter und tonnenweise Bühnen-Nebel wird der Auftritt jedoch in ein Licht gerückt, dass stellenweise eher an ein Techno-Event erinnert. Aber gut, Fotos sind ja Nebensache, darum pack ich die Kamera ein und spitze meine Lauscher. Zwischen den zahlreichen Zuschauern kann man trotzdem noch bequem in die vordersten Reihen gelangen, das Gedränge das ich erwartet hatte ist auch hier ausgeblieben. Die Stimmung vor der Painstage kann man getrost als episch bezeichnen. Überall blickt man in verträumte Gesichter, sieht Fans die die Songs Zeile um Zeile mitsingen und die drehenden Nacken dürfen natürlich auch hier nicht fehlen. Zur Überraschung aller wird ein Song des neuen Albums vorgestellt, der bei den Fans für pure Begeisterungsstürme sorgt. Ein großartiges Konzert vorgetragen von einem stets lachenden Quartett. Die Finnen haben’s echt drauf. Sind wir mal gespannt, wann der neue Silberling nun letztendlich zu haben sein wird…

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Wintersun_16-08-2014_08

 

Heaven Shall Burn, der Mainstage-Header für heute hat viele Zuschauer angezogen. Aber auch hier kommt man noch bequem zur Bühne vor. Die meisten Fans sind nach meiner persönlichen Sicht echt bei Arch Enemy vor Ort gewesen. Es gibt viel Feuer, Rauch und Flitter, das alles vor einer Art Endzeit-Kulisse mit Panzern, Soldaten und Stacheldraht auf der Bühne. Die Jungs aus Weimar / Saalfeld sind bereits zum fünften Mal in Dinkelsbühl anzutreffen. In diesem Jahr wieder verdient als Festival-Headliner, so viel steht fest. Der Sound 1 A, geile Lichtshow, Pyro-Effekte… Eine Band die total sympatisch rüberkommt, sich mit dem Publikum unterhält, von allen Anwesenden gefeiert wird. Die Songs werden mitgesungen, Crowd-Surfer ohne Ende, riesige Mosh-Pits (der Blick auf die Leinwände war extremst unterhaltsam)… Einfach eine unbeschreiblich tolle Atmosphäre. Sänger Marcus versteht es die Fans für sich und die Band zu begeistern. Das sieht man schon daran, dass ihm alle auf’s Wort folgen, egal ob es ums Mitklatschen und -singen geht, ob er die Fanmenge auffordert, sich auf den Boden zu knien oder ob er zur Wall of Death aufruft. 90 Minuten vollgepackt mit 17 musikalischen Leckerbissen vergehen so schnell, als ob es 10 Minuten wären. Und am Schluss fragt sich jeder „War es das schon…?“ NEIN – natürlich nicht. Ohne das Guardian-Cover „Valhala“ kann das Konzert nicht zu Ende gehen. Und als während dieses Zusatz-Tracks ein Banner zum Gedenken an Michael Trengert ausgerollt wird, habe mit Sicherheit nicht nur ich einen dicken Kloß im Hals stecken. Gänsehaut pur im für mich letzten Konzert des Festivals. Mit Flitterbomben und Glitzerregen geht das wirklich einmalige Erlebnis zu Ende.

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Heaven Shall Burn_16-08-2014_06

 

Fazit:

Auch wenn es in diesem Jahr noch voller und größer war als 2013 hat dieses Festival echt Bock gemacht. Ein unendlich geiles Lineup, viele tolle neue Bands kennengelernt, einige Überraschungen erlebt.

Kritik wie immer am Sound, auf jeden Fall im Zelt war der einen Großteil der Zeit echt zum Weglaufen… Und für’s nächste Jahr bitte wieder einen Holzboden auslegen. Die Schlammpartie am vierten Tag hat so manchen von den Füßen gerissen.

Für’s Wetter kann die Crew ja nix… Auch wenn ich die wohl dreckigste Fotografin auf dem ganzen Festivalgelände war, hat’s trotzdem irre Spaß gemacht. Der Termin Summer Breeze steht im nächsten Jahr schon wieder in meinem Festival-Kalender ganz oben mit dabei.

Mit Bands wie Powerwolf – Saltatio Mortis – Dark Tranquillity – Knorkator – Kataklysm – Cannibal Corpse – Pyogenesis – Ensiferum – Sepultura sind die ersten Bestätigungen für 2015 schon am letzten Festival-Tag bekannt gegeben worden.

Merkt Euch den 12.08.2015 – 15.08.2015 wenn es zum 18. Mal heißt „Der Himmel brennt über Dinkelsbühl“…

Nähere Infos gibt es demnächst HIER im Blog

und natürlich dort:

Summer Breeze @ Facebook
Summer Breeze 2015 @ Facebook-Kalender
Summer Breeze @ official Homepage

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